Kurt

Am 5. April 1994 war ich ziemlich genau dreizehneinhalb Jahre alt und befand mich zu der Zeit mit meinen Eltern und meiner jüngeren Schwester in einer Kur im Schwarzwald. Der Ort, in dem wir für die Dauer der Kur wohnten hieß Sasbachwalden und war ein nettes, verschlafenes Städtchen in Baden-Württemberg. Als nächst größere Stadt bot sich Baden-Baden an. Außer der Tatsache, dass ich mich im Urlaub befand und deshalb meinen Schlagzeug-Unterricht pausieren musste, war ich ebenso auf der Suche nach neuen musikalischen Errungenschaften. Ich lechzte förmlich nach immer neuen Inputs. Weiterlesen

Eine Party im Kopf beim Musizieren!

„Did you know that every time musicians pick up their instruments, there are fireworks going off all over their brain? On the outside they may look calm and focused, reading the music and making the precise and practiced movements required. But inside their brains, there’s a party going on.“

Wer selbst ein Instrument spielt, der kann es sich sicher besser vorstellen. Und für mich persönlich war es schon immer klar. Jedes Mal wenn ich meine Sticks zur Hand nehme und mich hinter mein Schlagzeug setze, geht auch bei mir das Feuerwerk los! Schon Wahnsinn, was im Gehirn eines Musikers so vor sich geht und hat laut Video denselben Effekt (im Gehirn!) wie ein volles Workout.

Gewinnspiel, die zweite…

OK, ich weise hier nur nochmal auf den Beitrag vom Mittwoch hin. 😉 Wäre toll, wenn ihr euch über den Link anmeldet und/oder ihn teilt. Das erhöht meine Chancen auf ein neues Arbeitsgerät.

Gewinnspiel: Google Pixel XL gewinnen!

Gewinnspiel Google Pixel XLDieser Beitrag ist eine Ausnahme, denn er ist vollkommen in eigener Sache. 😉 Eigentlich mache ich so etwas nicht hier auf meinem Blog und es wird das einzige Mal sein, aber ich brauche sowohl für die Arbeit als auch für diesen Blog ein neues Smartphone, um auch unterwegs bloggen zu können. Da passt das Google Pixel XL perfekt für meine Bedürfnisse und wie der Zufall es so will gibt es bei androidauthority.com genau das zu gewinnen. Wer mir also helfen möchte, meine Chancen ein kleines bisschen zu verbessern, der melde sich bitte über meinen Referral-Link beim Gewinnspiel an:

https://wn.nr/2G4G5v

Vielen Dank!

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Smartphones und Kurznachrichtendienste: ständig verfügbar.

Smartphone KurznachrichtendienstDieser Beitrag soll in erster Linie mir selbst gelten, damit ich diesen Gedanken nicht vergesse. Ich studiere Erziehungswissenschaften und schreibe zur Zeit meine Abschlussarbeit zum Thema „Medienwelten Jugendlicher und der pädagogische Nutzen von Smartphones“ und greife darin verschiedene Ansätze und Themen auf. Ein Gedanke, der mich seit einiger Zeit auch selbst privat häufig beschäftigt, ist die ständige Verfügbarkeit, die man durch ein Smartphone mit sich trägt. Viel mehr allerdings noch die Erwartungshaltung von Smartphone-Nutzern dem Kommunikationspartner gegenüber. Denn wenn ich über einen der unzähligen Messenger eine Nachricht an jemanden sende, will ich auch, dass er sie so schnell wie möglich liest und im besten Fall auch darauf antwortet – ungeachtet der Tages- oder Nachtzeit. Dies wird durch die Messenger-eigenen Funktionen unterstützt, denn seit längerer Zeit kann man beispielsweise in WhatsApp und Telegram durch die berühmten Häkchen kontrollieren, ob eine Nachricht angekommen ist und auch, ob sie schon vom Kommunikationspartner „gesehen“ (d.h. nicht „gelesen“) wurde. Aber hat man das Recht, die Erwartungshaltung zu haben, dass der Kommunikationspartner so schnell wie möglich auf sein Smartphone schaut und neue Nachrichten liest, sobald es vibriert oder piept oder klingelt oder sonstwas? Ist dann nicht evtl. ein Anruf die bessere Wahl des Kommunikationsweges?

Die kurze Nachricht „zuletzt online 13:06 Uhr“ bei WhatsApp sorgt z.B. dafür, dass man ein gewisses Maß an Kontrolle hat, wann das Gegenüber zuletzt online war und evtl. sogar Nachrichten gelesen und verschickt hat. Wieso wird dann die eigene Nachricht nicht gelesen bzw. beantwortet? Ich bin mir sicher, dass dadurch schon Beziehungskrisen ausgelöst wurden. Im Fall von Messenger-Apps verringert sich quasi die Unsicherheit beim Sender und der Reaktionsdruck beim Empfänger wächst um ein beträchtliches Maß. Der Mediensoziologe Florian Muhle von der Universität Bielefeld sagt in einem Interview mit RP Online, dass bei modernen digitalen Kommunikationsformen gar keine Trennung mehr zwischen Absender und Empfänger vorgenommen werden kann wie dies noch bei analogen Medien wie dem Brief der Fall war.

Man kann die Anzeige der letzten Online-Aktivität auch deaktivieren und auch das Erscheinen der blauen Häkchen als Zeichen dafür, dass eine Nachricht gesehen wurde lässt sich abschalten. Aber ist das eine Verbesserung? Oder schürt das noch mehr Misstrauen? Ich persönlich habe beides deaktiviert und weiß diese kleine zurück gewonnene Freiheit sehr zu schätzen.

Serien Werbespots

Hier mal zwei sehr nett gemachte Werbespots. Zum einen ein schon etwas älterer Spot für den Sodastream, der gekonnt bekannte Elemente aus Game of Thrones kombiniert.

 

Und hier noch ein aktueller Spot für den französischen Fernsehsender Canal+, der zeigt, wie das geniale Serienprogramm des Senders „gekocht“ wird und welche Zutaten dafür wichtig sind.

Alle Polizisten sind uneheliche Kinder. 

So mancher Klospruch bekommt in der deutschen Übersetzung einen ganz anderen Sinn. Oder eben gar keinen Sinn. 

A German bedtime story

Also naja, diese Geschichten vom guten alten Heinrich Hoffmann waren ja schon immer sehr umstritten. Aber wenn man es so komprimiert und auf den Punkt gebracht vorgesetzt bekommt, kann man es noch weniger glauben, dass man sowas mal ernsthaft Kindern erzählt hat. Ich meine: KINDERN!!!

Die Mutter aller Verschwörungstheorien

Verschwörungstheorie Hierarchie Pyramide

via Snickers für Linkshänder.

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das legoVogel EM-Special

Tja, ich bin zugegebenermaßen kein Fußball-Fan. Zu großen Turnieren wie der Weltmeisterschaft oder eben der Europameisterschaft kann es mich aber durchaus auch mal vor den Fernseher bringen. Toll ist aber auf der anderen Seite, was zu diesem Anlass so durch’s Netz geht!

Der isländische Namensgenerator zum Beispiel. Macht Spaß, muss ich schon sagen. Und das Team aus Island war mir auch mehr als sympathisch! Cool, dass sie es so weit gebracht haben – das Ausscheiden gegen Frankreich gestern Abend war wohl auch für alle Beteiligten in Ordnung.

Namengenerator Island

 

Und zum zweiten: ALLE deutschen Elfmeter in einem Video übereinander gelegt. 😀