Auch ein Video aus besagtem Vortrag. Wenn das “Online-Ich” beim Vorstellungsgespräch schon vorher da war…
via.
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Auch ein Video aus besagtem Vortrag. Wenn das “Online-Ich” beim Vorstellungsgespräch schon vorher da war…
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Wenn ich zur Arbeit fahre – egal, ob mit der Bahn oder mit dem Fahrrad – muss ich immer Musik hören, die mich in die richtige Stimmung bringt; meistens bevorzuge ich eine “Not giving a fuck”-Stimmung. Heute Mittag bin ich mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren und habe eben genau diesen Song gehört. Das war ganz großartig.
Gestern habe ich endlich mal mein Fahrrad aus dem Winterschlaf geweckt und mit Erstaunen festgestellt, dass es sogar noch fahrtüchtig ist. Kurz etwas Luft auf die Reifen gepumpt und dann später Bad Religion auf dem Weg zur Arbeit gehört.
Netter Kurzfilm über einen Mann mit multiplen Persönlichkeiten, die – soweit ich das überhaupt beurteilen kann – recht realistisch dargestellt werden. Man sollte wirklich mal versuchen, sich in so einen psychisch gestörten Menschen hinein zu versetzen. Dann versteht man bestimmt, wieso der ein oder andere einfach mal austickt. Durch meinen Nebenjob habe ich häufig mit psychisch kranken Menschen zu tun und werde bei nächster Gelegenheit wohl etwas anders darüber nachdenken und hoffentlich auch die ein oder andere Entscheidung nochmals überdenken…
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Da die Stadtbahn sonntagmorgens noch nicht sehr früh fährt, ich allerdings um 7.30 Uhr bei der Arbeit sein muss sofern ich denn sonntags arbeiten muss, bin ich quasi gezwungen, mich per pedes auf den Weg zu machen, was mir auch überhaupt nichts ausmacht. Heute Morgen hat es leider geregnet, aber Mogwai haben mir auch diesen etwas getrübten Weg versüßt…
Am 14. Februar erscheint übrigens ein neues Mogwai-Album mit dem Titel “Hardcore Will Never Die, But You Will“. Man darf gespannt sein.
Gerade sitze ich auf der Arbeit und vertreibe mir, da es recht ruhig zugeht hier im Wohnheim – die Zeit mit der großartigen Erfindung ‘Internet’. Da ist mir eingefallen, dass ich immer noch mein neues WordPress-PlugIn für Soundcloud.com ausprobieren muss. Und das tue ich mit “Glory Box” von Portishead, weil’s gerade so schön passt.