Gewinnspiel, die zweite…

OK, ich weise hier nur nochmal auf den Beitrag vom Mittwoch hin. ūüėČ W√§re toll, wenn ihr euch √ľber den Link anmeldet und/oder ihn teilt. Das erh√∂ht meine Chancen auf ein neues Arbeitsger√§t.

Gewinnspiel: Google Pixel XL gewinnen!

Gewinnspiel Google Pixel XLDieser Beitrag ist eine Ausnahme, denn er ist vollkommen in eigener Sache. ūüėČ Eigentlich mache ich so etwas nicht hier auf meinem Blog und es wird das einzige Mal sein, aber ich brauche sowohl f√ľr die Arbeit als auch f√ľr diesen Blog¬†ein neues Smartphone, um auch unterwegs bloggen zu k√∂nnen. Da passt¬†das Google Pixel XL perfekt f√ľr meine Bed√ľrfnisse und wie der Zufall es so will gibt es bei androidauthority.com genau das zu gewinnen. Wer mir also helfen m√∂chte, meine Chancen ein kleines bisschen zu verbessern, der melde sich bitte √ľber meinen Referral-Link beim Gewinnspiel an:

https://wn.nr/2G4G5v

Vielen Dank!

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Metal for Facebook

metal-for-facebook-logoNein, das hier wird kein musikalischer Beitrag √ľber Metal-Bands bei Facebook. ūüėČ Metal (Google Play-Link) ist eine alternative Android-App f√ľr Facebook und ich m√∂chte euch hier kurz meine Erfahrung mit der App aufschreiben.

Ich war schon immer gro√üer Android-Fan, besitze aber zur Zeit auch erst mein drittes Android-Smartphone. Da ich aber immer viel daran herum bastle und versuche, immer das Beste aus dem Ger√§t heraus zu holen, war ich vor kurzem auf der Suche nach einer Alternative zur offiziellen Facebook-App f√ľr Android. Diese kommt n√§mlich mit stolzen 44 MB daher (zumindest f√ľr das Nexus 6, die Gr√∂√üe variiert z.T.) und dazu braucht man nat√ľrlich noch den Messenger, der ebenfalls nochmal 29 MB auf die Waage bringt. Aber mal abgesehen von der Gr√∂√üe der Apps liest man auch immer wieder, dass gerade die Apps f√ľr Facebook sehr viel Akku verbrauchen und sogar das Ger√§t verlangsamen. Das kommt nat√ľrlich daher, dass beide Apps st√§ndig aktualisieren und¬†checken, ob es Neuigkeiten gibt – denn das m√∂chte man ja gerade – aber trotzdem scheinen die Facebook-Devs an einigen Stellen zu schnell gearbeitet zu haben.

Caschy hat vor einiger Zeit mal einen Bericht √ľber die mobile Seite gebracht und berichtet, dass er Facebook nur noch √ľber Chrome nutzt. Das habe ich dann auch mal ausprobiert, um mich von der Last der beiden Facebook-Apps zu befreien. Im Grunde l√§uft das Ganze auch wirklich sehr gut: optisch muss man sich nur sehr wenig umgew√∂hnen, da die mobile Webseite von Facebook fast genau wie die App aussieht. Das hei√üt oben hat man die normale Facebook-Navigation, darunter die Timeline. Wenn man jetzt noch Chrome als mobilen Browser nutzt, bekommt man bei Aktivit√§ten sogar Push-Benachrichtigungen (das¬†funktioniert auch mit Opera). Ein paar Luxus-Features fehlen allerdings: so ist es scheinbar nicht wirklich m√∂glich, dass sich der Browser die Position in der Timeline merkt, an der man gerade war¬†als man auf einen Link geklickt hat. Das bedeutet, dass man h√§ufig (komischerweise nicht immer!) wieder am Anfang der Timeline landet, wenn man bspw. einen Text in einem anderen Browser-Tab fertig gelesen hat und zu Facebook zur√ľck kehrt. Auch das Schreiben von Kommentaren und privaten Nachrichten ist oftmals etwas m√ľhselig, da die Textfelder extrem klein geraten sind. Ich hatte allerdings oft das Problem, dass ich keine Benachrichtigungen bei privaten Nachrichten bekommen habe. Kann sein, dass das irgendwie an mir oder den Einstellungen lag, aber das war √∂fter mal etwas √§rgerlich, weil ich dann nur sehr zeitversetzt auf Nachrichten reagieren konnte.¬†Alles in allem ist die Variante √ľber den mobilen Browser aber durchaus praktikabel – f√ľr Power-User ist es allerdings eher weniger empfehlenswert.

Aber eigentlich wollte ich ja auch von „Metal“ berichten. Diese App funktioniert im Grunde genau wie das eben beschriebene Prinzip √ľber den Browser.¬†„Metal for Facebook“ ist quasi¬†ein Rahmen, in den die mobile Webseite von Facebook integriert wird. Das Ganze macht dann einen etwas homogeneren Eindruck und man hat¬†noch ein paar nette Einstellungen mehr: man kann z.B. die Benachrichtigungen ganz an oder aus schalten und dabei auch die H√§ufigkeit der Synchronisation bestimmen (5 Min., 30 Min., 1 Stunde, 3 Stunden, 6 Stunden, 12 Stunden, 1x am Tag, alle 5 Tage); man kann die App per Fingerabdrucksensor sch√ľtzen, verschiedene Themes aktivieren, die auch auf die Facebook-Inhalte angewendet werden, etc. pp. Die Benachrichtigungen funktionieren bei mir einwandfrei und genau so, wie sie sollen. Und wenn man hier einen relativ ausgewogenen Synchronisierungs-Zeitraum w√§hlt, verpasst man erstens nicht und schont zweitens noch seinen Akku, weil nicht st√§ndig synchronisiert wird.

metal-for-facebook-overview

Die Pro-Version der App kostet momentan im Google Playstore 1,50‚ā¨, was zugegeben nicht gerade g√ľnstig ist – man kann aber auch sehr gut mit der kostenlosen Version zurecht kommen, da es nur¬†extrem wenige Einschr√§nkungen gibt. Da ich die offizielle Facebook-App¬†allerdings wirklich fast gar nicht vermisse, werde ich¬†die kleine Spende gerne t√§tigen.