Kurt

Am 5. April 1994 war ich ziemlich genau dreizehneinhalb Jahre alt und befand mich zu der Zeit mit meinen Eltern und meiner jüngeren Schwester in einer Kur im Schwarzwald. Der Ort, in dem wir für die Dauer der Kur wohnten hieß Sasbachwalden und war ein nettes, verschlafenes Städtchen in Baden-Württemberg. Als nächst größere Stadt bot sich Baden-Baden an. Außer der Tatsache, dass ich mich im Urlaub befand und deshalb meinen Schlagzeug-Unterricht pausieren musste, war ich ebenso auf der Suche nach neuen musikalischen Errungenschaften. Ich lechzte förmlich nach immer neuen Inputs. Weiterlesen

Eine Party im Kopf beim Musizieren!

„Did you know that every time musicians pick up their instruments, there are fireworks going off all over their brain? On the outside they may look calm and focused, reading the music and making the precise and practiced movements required. But inside their brains, there’s a party going on.“

Wer selbst ein Instrument spielt, der kann es sich sicher besser vorstellen. Und für mich persönlich war es schon immer klar. Jedes Mal wenn ich meine Sticks zur Hand nehme und mich hinter mein Schlagzeug setze, geht auch bei mir das Feuerwerk los! Schon Wahnsinn, was im Gehirn eines Musikers so vor sich geht und hat laut Video denselben Effekt (im Gehirn!) wie ein volles Workout.

Timeless Songs auf poly-graph.co

Poly-Graph.co Spotify Statistik

Matt von poly-graph.co hat einen interessanten Blick auf die Popularität von Musik und deren Messbarkeit niedergeschrieben. Er sagt, dass es bis vor kurzem gar nicht so richtig möglich war, die Vergänglichkeit oder eben die Unsterblichkeit von Musik zu messen, da wir Dienste wie Spotify etc. noch nicht hatten und uns nur auf Verkaufszahlen und Billboard-Platzierungen beziehen konnten. Mittlerweile gibt es bei Spotify, Deezer, Rdio usw. aber eine Masse an Statistiken, die es uns erlauben, einen Zeitstrahl und damit eine Prognose zu erstellen. Sehr interessanter Ausblick, wie ich finde…

„Wintergatan“ von Martin Molin

Bei der beeindruckenden Maschine namens „Wintergatan“ vom schwedischen Musiker Martin Molin handelt es sich um eine mechanische und mit Murmeln betriebene Musik-Maschine. Alles daran funktioniert tatsächlich mechanisch und nicht elektrisch (OK, außer die E-Gitarre). Wahnsinn, was für ein unmenschlicher Aufwand er da betrieben haben muss von der Idee bis zur Verwirklichung. Hut ab!

Mehr Info u.A. bei Wired.